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Gedankenstriche
Februar 2020



Wohin mit deinem Schmerz?



Im Laufe der vielen Jahre Erfahrung mit Körperarbeit ist mir einiges an Schmerz begegnet. Nicht nur in meiner eigenen Entwicklung, auch in der Arbeit mit Klient*innen. Nicht nur mein eigener Schmerz, auch der Schmerz meiner Klient*innen hat mich oft berührt

Schmerz gab und gibt es da in ganz unterschiedlicher Ausformung. Menschen kommen zu mir aus vielen Gründen. Weil etwas körperlich weh tut. Sie geplagt oder genervt sind von Schmerzen, kleinen oder großen. Oder weil ihre Seele weint. In jedem Fall ein Schmerz, den sie nicht mehr alleine tragen wollen. Oder tragen können. 

Eine große Erleichterung ist da oft schon die Entscheidung, irgendwohin zu gehen, um den Schmerz abzuladen. Dich begleiten zu lassen. Irgendwohin zu gehen, wo Du denkst, dass Du dort gut aufgehoben bist. Diese Erleichterung spürst Du meistens schon, wenn Du einen Termin vereinbart hast. Das ist oft die erste Hürde.

Wenn Du dann irgendwo gelandet bist, den Termin wahrnimmst und im Gespräch aufeinandertriffst, ist das - wenn es passt - die zweite Erleichterung. Wenn Du gesehen wirst in deinem Schmerz. Wenn dir zugehört wird. Wenn dein Schmerz ernst genommen wird. Das tut gut. 

In meiner Praxis erlebe ich dann noch einen dritten Schritt hin zu Erleichterung. Wenn nach einer Sitzung meine Klient*innen vom Tisch aufstehen und der Schmerz leichter oder vielleicht sogar ganz verschwunden ist. Diesen Moment zu erleben, ist jedes Mal wieder wunderbar für mich. 

Manchmal ist er nicht ganz weg. Der Schmerz. Aber allein dass er Thema der ganzen Sitzung war, macht ihn leichter. Ich erlebe das mit meinen Klient*innen. Und ich erlebe es bei mir selbst, wenn ich mit meinem eigenen Schmerz irgendwohin gehe. Nach dem Termin bin ich meistens froh, den Schritt gemacht zu haben.

Hast Du im Moment Schmerzen? 
Wo gehst Du hin mit deinem Schmerz?
Lässt Du dich unterstützen und begleiten?

Vielleicht ist dieser Gedankenstrich heute der Auftakt, deinen Schmerz wahrzunehmen und dich um ihn zu kümmern. Dich um DICH zu kümmern. Auf welche Art auch immer. Es gibt so viele Möglichkeiten. Auch meine Türen stehen offen, wenn Du dich in deinem Schmerz begleiten lassen möchtest. Du brauchst dich nur zu entscheiden. Es alleine zu schaffen. Oder dir Unterstützung zu holen.

Ich freue mich wie immer, von dir zu hören, von dir zu lesen. Freue mich über Feedback. Freue mich, mit dir zu arbeiten, dir deinen Schmerz zu erleichtern. Also lass gerne von dir hören!


Mit herzlichem Gruß,

Katharina


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