Gedankenstriche
Januar 2021



Was denkst Du so?



Willkommen im neuen Jahr! Jetzt sind wir schon mittendrin. Die Zeit verfliegt. Der Januar ist fast wieder um. Wir haben den dritten Lockdown. Ich habe zum dritten Mal über ein paar Wochen meine Praxis geschlossen. Ich sollte mir Sorgen machen, wie es weitergeht. Aber in Anbetracht der Umstände bin ich ziemlich gelassen. 

Du fragst dich jetzt vielleicht, wie ich gelassen sein kann. Ein Einkommensbein bricht weg und sie ist gelassen? Ja, das hätte ich mir vor einem Jahr auch nicht vorstellen können. Aber es ist so. 

Ich habe im Laufe des vergangenen Jahres etwas Wichtiges erkannt. Das ist der Grund, warum ich gelassen bin. Ich habe erkannt, dass es meine Gedanken sind, die meine Realität erschaffen. Nicht etwas im Außen. Kein Mensch. Kein Vorfall. Auch nicht meine Geschichte. Nur meine Gedanken erschaffen meine Realität.

Was genau bedeutet das?

Ich gebe dir ein Beispiel. Stell dir vor, Du bist irgendwo unterwegs und jemand rempelt dich an. So richtig heftig. Und entschuldigt sich nicht. Da denkst Du vielleicht: "Geh bitte! Kann der nicht aufpassen? Wo hat der seine Augen? Das hat weh getan! So ein rücksichtsloser Trampel! Können die Menschen nicht mehr aufpassen? Wo leben wir denn? Wo sind wir hingekommen? So viel Rücksichtslosigkeit...!"

So oder so ähnlich denken wir manchmal, oder?

Wenn Du so denkst, erzeugt das eine Stimmung, ein Gefühl in dir. Und ja, dieses Gefühl ist nicht toll! Da hat man dann gleich Lust, weiter zu motschgern. Leider passiert so etwas öfters als uns lieb ist. Wir nehmen die Stimmung, die Gefühle eines kleinen Augenblicks mit in den Tag. Köcheln sie auf kleiner Flamme weiter. Bis uns jemand über den Weg läuft, über dem wir diese Stimmung dann auskippen.

Wenn Du aber jetzt weißt, dass deine Gedanken deine Realität erzeugen... wie wäre es, wenn Du stattdessen nur registrierst, dass dich jemand angerempelt hat. Au, das hat weh getan! Das ist nicht fein! Das darfst Du auch laut sagen. Aber dann. Lässt Du diesen Vorfall wieder los. Er ist vorbei. Und aus. Keine weiteren Gedanken darüber.

Und das kannst Du mit jedem x-beliebigen Gedanken machen. Mit sorgenvollen Gedanken, mit traurigen Gedanken, mit angstvollen Gedanken. Es sind nur Gedanken, die vorüberziehen. Erst durch dein Weiterdenken, dein immer wieder darüber Nachdenken, wird ein Gedanke zu einem Gedankenberg. Und die Situation erscheint dann riesengroß. Wird so richtig emotional. Und vielleicht sogar beängstigend. 

Also mach es doch so: Lass den Gedanken da sein. Du musst ihn nicht schönreden. Oder abschwächen. Oder ins Positive umformulieren. Lass ihn einfach nur da sein. Und verfolge ihn nicht weiter

Probiere es aus! Es macht gelassen!

Das ist der Grund, warum ich in dieser bewegten, unberechenbaren Zeit gelassen sein kann. Ich wünsche dir, dass es auch bei dir fruchtet.

Wenn Du mehr darüber wissen willst, nimm doch das Angebot von miss.easygoing an und lerne alles, was es darüber zu wissen gibt! Geh mit mir über vier Wochen in deine Leichtigkeit. Mehr Information darüber findest Du auf meiner Webseite!


Ich wünsche dir eine gute Zeit bis zum nächsten Wiederlesen oder einem Wiedersehen in echt oder per Zoom! 


Von Herzen,

Katharina


P.S.: Achja, wenn Du öfters als einmal pro Monat von mir lesen möchtest: Ab sofort poste ich auf meiner Webseite fast täglich einen Blogbeitrag. Die Themen sind vielfältig, haben aber oft mit Leichtigkeit - meiner Expertise - zu tun. Ich freue mich, wenn Du sie liest! 

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Meine Praxis hat auch im dritten Lockdown an den üblichen Arbeitstagen geöffnet. Bis voraussichtlich 7.2.2021 finden die Sessions jedoch nur online oder telefonisch statt:

Dienstag         9:00 - 20:00 Uhr
Mittwoch       14:00 - 20:00 Uhr
Donnerstag     9:00 - 20:00 Uhr
Freitag            9:00 - 13:00 Uhr


Ich freue mich, wenn Du einen Termin vereinbarst. Ruf mich an unter meiner Nummer 0677 / 6177 6725. Oder schreibe mir eine Mail an office@embodywork.at


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Wenn Du öfters als bloß einmal im Monat von mir lesen möchtest, kannst Du auch in meine Facebook Gruppe kommen. In dieser Gruppe geht es um einen leichtgängigen Zugang zum Leben. Auf vielen Ebenen können wir es uns leicht machen. Können leichtgängiger sein. 

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